Du hast dich vielleicht schon einmal gefragt, was es mit dem Produktivitätsniveau rechts in deinem Kalender auf sich hat.

 Vorab gibt es drei wichtige Dinge, die du wissen solltest:

  1. Wir alle sind Menschen und keine Maschinen.Deshalb ist ein Produktivitätsniveau über 60 % bereits ein ziemlich guter Wert.
  2. Produktiver zu sein bedeutet nicht, mehr zuarbeiten. Für uns bedeutet es, schlau zu arbeiten und Ziele mit dem geringstmöglichen Aufwand zu erreichen.
  3. Die Formel für die Berechnung des Produktivitätsniveaus wird immer noch weiterentwickelt. 

Das Produktivitätsniveau wurde von uns entwickelt und wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, die basierend auf deinen aufgezeichneten Daten berechnet werden.


Hier sind ein paar Beispiele für Dinge, die sich positiv auf dein Produktivitätsniveau auswirken:

1. Überraschung: Weniger arbeiten

Auch wenn eine 40-Stunden-Woche der übliche Standard ist, glauben wir, dass weniger arbeiten die Produktivität positiv beeinflusst und Länder wie Schweden oder das Projekt 5-Stunden-Arbeitstag haben das bereits bewiesen.

2. Höre auf, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun und eliminiere die Ablenkungen

Es braucht Zeit, sich in eine Aufgabe hineinzudenken. Wenn du kurz nachdem du eine Aufgabe begonnen hast, unterbrochen oder abgelenkt wirst, weil du dich etwas Anderem zuwendest, bist du deutlich weniger produktiv. Ein üblicher Begriff dafür ist Multitasking - und es ist bekannt, dass Multitasking 40 % deiner produktiven Zeit auffrisst, weil unser Gehirn nicht für Multitasking gemacht ist.

Deshalb berücksichtigen wir für die Berechnung des Produktivitätsniveaus die Dauer von Aufgaben. Wenn du in den Statistikbereich der Apps gehst, siehst du die Prozentzahl deiner kurzen, mittleren und langen Einträge. Kurze Einträge liegen unter 15 Minuten, mittlere zwischen 15 und 60 Minuten und lange Einträge über 60 Minuten. 

Dein Ziel sollte sein, dich auf eine Aufgabe zu fokussieren und darauf zu achten, dass du nicht unterbrochen oder abgelenkt wirst, damit du länger als nur ein paar Minuten an einer Aufgabe arbeiten kannst.

Natürlich gibt es Aufgaben, die in wenigen Minuten erledigt werden können. Deshalb ist uns bewusst, dass wir unsere Formel hier verbessern müssen - wir arbeiten daran. Dies ist nur der Beginn.

3. Finde deine produktivste Zeit und gewöhne dir an, in dieser Zeitspanne zu arbeiten.  

Wenn du deinen Arbeitstag mehr oder weniger zur selben Zeit beginnst und beendest, hat dies einen positiven Einfluss auf deine Produktivität, da sich eine Routine entwickelt, an die sich dein Gehirn gewöhnen kann und die zur Gewohnheit wird. Es muss nicht von 9 bis 17 Uhr sein. Es sollte die Zeitspanne sein, in der du dich am produktivsten fühlst. Dein Ziel sollte sein, diese Zeit zu identifizieren und deine Arbeitszeit in diesen Zeitrahmen zu legen.

 

Wir hoffen, diese Erklärung hilft dir dabei, dein Produktivitätsniveau zu verstehen. Wie bereits gesagt - alles über 60% ist bereits ziemlich gut und du solltest nicht 100% anvisieren. Tatsächlich kann dies niemand erreichen. Aber wenn du ein paar der genannten Dinge beachtest, näherst du dich wahrscheinlich einem Wert von 80% oder sogar höher.

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